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Dingelsdorf – Strandbad Klausenhorn

 

Schwierigkeit

von sehr leicht bis schwer (sowohl Halde als auch Steilwand) Somit für den Anfänger wie den erfahrenen Taucher bestens geeignet.

Tiefe

bis >40 Meter

Sicht

gut, je nach Tiefe und Jahreszeit zwischen 1 und 20 Meter

Lichtverhältnisse

hell, da fast den ganzen Tag im Sonnenlicht

Anfahrt/Lage

Dingelsdorf liegt am Überlingersee, von Konstanz aus Richtung Litzelstetten / Dettingen ausgeschildert, dann durch Dingelsdorf hindurch fahren, Richtung Wallhausen. Nach dem Ortsausgangsschild rechts zum Campingplatz und Strandbad Klausenhorn abbiegen.

Oder über A81 nach Stockach abfahrt West Richtung Konstanz/ Espasingen in Espasingen Richtung Bodman weiter über Liggeringen nach Langerain über Dettingen nach Walhausen vorbei an Strandbad Walhausen nach 200 m links abbiegen Beschilderung Strandbad Klausenhorn.

Parkmöglichkeiten

Großer Parkplatz vorhanden

Gebühren

Während der Badessaison, beginnt im Mai, kostenpflichtig, sonst kostenlos.

Für Anfänger und zur Ausbildung hervorragend geeigneter Platz. Leichte Strömung treibt evtl. aufgewirbeltes Sediment wieder weg. Von Halde über schrägen Fels bis zur Steilwand alles vorhanden.
Sehr gute Parkmöglichkeiten

Kleiner Fußweg erforderlich kann im Sommer durch Parkplatzsituation längeren Fußmarsch geben daher kleinen Transportwagen für Ausrüstung mitnehmen .

 

Bitte beachten!

Im Sommer ist Rücksicht auf die Badegäste zu nehmen. In den unmittelbar rechts und links angrenzenden Naturschutzgebieten herrscht Tauchverbot.

Schiffsverkehr bis zu dem mit rot-weißen Tonnen gekennzeichneten Badebereich, obwohl die Schiffe weit mehr Abstand halten sollten und eigentlich auch müssten.

 

Tauchplatzbeschreibung

Am Parkplatz des Strandbads findet man ausreichend Parkfläche, wo man sich umziehen und vorbereiten kann. Man kann aber auch alles zur Liegewiese tragen oder mit einem Wägelchen runterfahren, was eindeutig besser ist und was wir bei diesem Tauchplatz bevorzugen.
Am Klausenhorn bieten viele Bäume Schatten, was das Umziehen im Sommer angenehmer macht. Wenn ihr ein Stück Schnur mitnehmt, könnt Ihr sogar eure Sachen zum trocknen aufhängen.

Vom Parkplatz aus geht man, am Fußballplatz vorbei, zum Strandbad. Der Weg beträgt ca. 200 m.
Die Einrichtungen des Strandbades (Umkleidekabinen, Toiletten) kann man umsonst nutzen (Achtung! Bitte nicht mit nassem Tauchanzug die Toilette oder Umkleidekabine betreten!) Achtet auch auf der Liegewiese und im Wasser darauf, dass die Badegäste nicht belästigt werden. Es handelt sich um ein Strandbad! Der Badebereich endet mit den rot-weiß gestreiften Tonnen.

Manche Schwimmer empfinden Taucher unter sich als unangenehm. Deshalb wird an den Tonnen ab- und wieder aufgetaucht. Anhand der Tiefenlinie ist dieser Bereich auch unter Wasser leicht zu erkennen.
Informiert bitte Badegäste im Wasser in eurer Nähe über euer Vorhaben, falls sich die Gelegenheit dazu ergibt!

Beim Ab- und Auftauchen ist auf die Schifffahrt zu achten, besonders auf Segler und Surfer. Das "Horn" ragt weit in den See hinein und der See wird hier bis zu den Tonnen viel befahren obwohl die Schiffe einen Abstand von 300 Metern einhalten sollten könnt Ihr dort beobachten das sich nicht viel daran gehalten wird. Die große Gefahr besteht durch Segelboote, die könnt ihr beim auftauchen nicht hören.

Am Strandbad kann man die ganze Breite der Liegewiese nutzen, wobei zu beachten ist, das die Badegäste nicht belästigt werden. Es handelt sich um ein Strandbad!

Zwei Einstiege bieten sich an: Seezeichen 21 und die zweite Tonne westlich vom Seezeichen 21. Tonne und Seezeichen sind deutlich zu sehen. Im Winter werden die Tonnen entfernt und durch weiße Kanister ersetzt. Achtung! Diese sehen gleich aus wie die Markierung von Netzen.

Östlich vom Seezeichen 21 findet man steil abfallende Halde, westlich ist die Halde von Felsen durchzogen und geht, ungefähr in der Höhe des Baumes auf der Insel am Ufer, in eine sehr schön zerklüftete Steilwand über. In ca. 24 m befindet sich die Kante zwischen Halde und Steilwand. Auch in 40 m endet die Wand noch nicht und bleibt deshalb erfahrenen Tauchern vorbehalten, die "sich selbst" und die Ausrüstung perfekt beherrschen!

Oberhalb der Steilwand sieht man die verstreuten Reste eines alten Fischrieses. Die Aale sind inzwischen etwas weiter nach Westen gezogen und mit etwas Glück schaut auch tagsüber der eine oder andere aus einem der Löcher.

Noch ein Stück weiter mündet ein Bach in den See. Hier beginnt das Naturschutzgebiet, in dem Tauchverbot herrscht. Man kann den Bach sehr leicht bemerken, da entweder das Wasser klarer als im bisherigen Tauchgang oder trüber wird. Dies ist abhängig von Jahreszeit und Trübstoffeintrag

Für Taucher besteht das "Klausenhorn" eigentlich aus drei "Hörnern", zwei davon unter Wasser.

  • Direkt vor dem Seezeichen 21 geht die Halde in geringer Tiefe in schrägen Fels, das "Einfache Horn" über. Diese Stelle bietet sich an, um das erste Mal Erfahrungen mit Fels im Bodensee zu sammeln.

Das "Tiefe Horn" befindet sich in 24/ 27 m Tiefe vor der zweiten Tonne von Seezeichen 21 aus. Es ragt mit einem kleinen Überhang in den See hinaus.

Der Tauchplatz Klausenhorn gewährleistet fast die Garantie dafür, dass man immer Fische sieht und Amerikanische Flusskrebse die sich schon in einer Tiefe von ca. 8 Metern aufhalten ebenso ist dieser Platz auch ideal zum Nachttauchen.

Es gibt auf dem Platz ein Beachvolleballfeld einen Kinderspielplatz sowie Sanitäre Einrichtungen WC und Dusche.

Bis spät in den Abend hat der Kiosk am Strandbad geöffnet. Hier gibt es auch warme Gerichte, so neben den obligatorischen Pommes und Würstchen auch Spätzle mit Rahmsoße für ca. 3 Euro. Dieser Platzt hat eigentlich alles um einen schönen Tag zu verbringen hier können sich auch Nichttaucher locker einen ganzen Tag aufhalten so das wir diesen Tauchplatz im Sommer jedes Wochenende bei schönem Wetter als Tagesausflug anbieten es können gerne an solchen Tagen auch zwei oder drei Tauchgänge gemacht werden.
Die Terrasse des Kiosks ist außerdem eine der besten Stellen am südlichen Überlingersee um fantastische Sonnenuntergänge über dem See zu erleben. Dieser Platz eignet sich daher perfekt für das obligatorische Decobier.

 

 

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