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Geführte Tauchgänge |
Dingelsdorf – Strandbad Klausenhorn |
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Bitte beachten! Im Sommer ist Rücksicht auf die Badegäste zu nehmen. In den unmittelbar rechts und links angrenzenden Naturschutzgebieten herrscht Tauchverbot. Schiffsverkehr bis zu dem mit rot-weißen Tonnen gekennzeichneten Badebereich, obwohl die Schiffe weit mehr Abstand halten sollten und eigentlich auch müssten.
Tauchplatzbeschreibung Am Parkplatz des Strandbads findet man ausreichend Parkfläche, wo man sich umziehen und vorbereiten kann. Man kann aber auch alles zur Liegewiese tragen oder mit einem Wägelchen runterfahren, was eindeutig besser ist und was wir bei diesem Tauchplatz
bevorzugen. Vom Parkplatz aus geht man, am Fußballplatz vorbei, zum Strandbad. Der Weg beträgt ca. 200 m. Manche Schwimmer empfinden Taucher unter sich als unangenehm. Deshalb wird an den Tonnen ab- und wieder aufgetaucht. Anhand der Tiefenlinie ist dieser Bereich auch unter Wasser leicht zu erkennen. Beim Ab- und Auftauchen ist auf die Schifffahrt zu achten, besonders auf Segler und Surfer. Das "Horn" ragt weit in den See hinein und der See wird hier bis zu den Tonnen viel befahren obwohl die Schiffe einen Abstand von 300 Metern einhalten sollten könnt Ihr dort beobachten das sich nicht viel daran gehalten wird. Die große Gefahr besteht durch Segelboote, die könnt ihr beim auftauchen nicht hören. Am Strandbad kann man die ganze Breite der Liegewiese nutzen, wobei zu beachten ist, das die Badegäste nicht belästigt werden. Es handelt sich um ein Strandbad! Zwei Einstiege bieten sich an: Seezeichen 21 und die zweite Tonne westlich vom Seezeichen 21. Tonne und Seezeichen sind deutlich zu sehen. Im Winter werden die Tonnen entfernt und durch weiße Kanister ersetzt. Achtung! Diese sehen gleich aus wie die Markierung von Netzen. Östlich vom Seezeichen 21 findet man steil abfallende Halde, westlich ist die Halde von Felsen durchzogen und geht, ungefähr in der Höhe des Baumes auf der Insel am Ufer, in eine sehr schön zerklüftete Steilwand über. In ca. 24 m befindet sich die Kante zwischen Halde und Steilwand. Auch in 40 m endet die Wand noch nicht und bleibt deshalb erfahrenen Tauchern vorbehalten, die "sich selbst" und die Ausrüstung perfekt beherrschen! Oberhalb der Steilwand sieht man die verstreuten Reste eines alten Fischrieses. Die Aale sind inzwischen etwas weiter nach Westen gezogen und mit etwas Glück schaut auch tagsüber der eine oder andere aus einem der Löcher. Noch ein Stück weiter mündet ein Bach in den See. Hier beginnt das Naturschutzgebiet, in dem Tauchverbot herrscht. Man kann den Bach sehr leicht bemerken, da entweder das Wasser klarer als im bisherigen Tauchgang oder trüber wird. Dies ist abhängig von Jahreszeit und Trübstoffeintrag Für Taucher besteht das "Klausenhorn" eigentlich aus drei "Hörnern", zwei davon unter Wasser.
Das "Tiefe Horn" befindet sich in 24/ 27 m Tiefe vor der zweiten Tonne von Seezeichen 21 aus. Es ragt mit einem kleinen Überhang in den See hinaus. Der Tauchplatz Klausenhorn gewährleistet fast die Garantie dafür, dass man immer Fische sieht und Amerikanische Flusskrebse die sich schon in einer Tiefe von ca. 8 Metern aufhalten ebenso ist dieser Platz auch ideal zum Nachttauchen. Es gibt auf dem Platz ein Beachvolleballfeld einen Kinderspielplatz sowie Sanitäre Einrichtungen WC und Dusche. Bis spät in den Abend hat der Kiosk am Strandbad geöffnet. Hier gibt es auch warme Gerichte, so neben den obligatorischen Pommes und Würstchen auch Spätzle mit Rahmsoße für ca. 3 Euro. Dieser Platzt hat eigentlich alles um einen schönen Tag zu verbringen hier können sich auch Nichttaucher locker einen ganzen Tag aufhalten so das wir diesen Tauchplatz im Sommer jedes Wochenende bei schönem Wetter als Tagesausflug anbieten es können gerne an solchen Tagen auch zwei oder drei Tauchgänge gemacht werden.
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